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Verbandsliga Süd: SC Horben sammelt erste Punkte

Nach der knappen Auftaktniederlage standen in der Verbandsliga die Duelle gegen Dreisamtal und Heitersheim an, die diesmal glücklicher für uns verliefen.

Auch beim Auswärtsspiel in Kirchzarten gegen Dreisamtal hatten wir mit Bertram einen Stammspieler zu ersetzen, allerdings traf es Dreisamtal krankheitsbedingt schlimmer, sodass wir zwar laut DWZ-Schnitt noch unterlegen waren, uns gegen eine der Top-Mannschaften der Verbandsliga Süd doch etwas ausrechnen konnten. Der Wettkampf entwickelte sich hoch spannend, wir hatten an den hinteren Brettern Vorteile, lagen an den vorderen etwas zurück. Aber die Erstbewertung im frühen Mittelspiel sagt wenig aus, wenn beide Kontrahenten alles geben. Johann spielte schnell Remis, und auch Franks und Sigis Partien verliefen einigermaßen ruhig und endeten unterschieden. Doncho hatte die beste Chance auf einen schnellen vollen Punkt, aber sein Gegner verteidigte den fulminanten Königsangriff noch ins Remis. Norbert und Thomas A mussten leider Punkte liegen lassen, dafür drehten Felix und Thomas B ihre Partien in der Zeitnotphase so dass am Schluss ein etwas glückliches 4:4 im Ergebnisbericht stand.

Das Heimspiel gegen Heiterheim fand zusammen mit allen anderen Horbener Mannschaften in der Turnhalle statt. Es war ein schöner Heimspieltag, leider mit ein paar Unterbrechungen, weil wir nach der Bezirksmeisterschaft in Horben nicht alle Uhren korrekt wieder auf die Verbandsrungen-Zeiten eingestellt haben - hierfür möchten wir uns entschuldigen. Die sehr sympathische Heitersheimer Mannschaft hat das aber nicht aus dem Konzept gebracht, ganz im Gegenteil, leider legten die Heitersheimer so stark vor, dass es nach Remis von Johann und Thomas A und Verlustpartien von Bertram, Doncho und Bene leider sehr schnell 1:4 stand. Der Wettkampf war aber offenbar ganz für den Anziehenden gemacht, so konnten Norbert, Felix und Thomas B auch ihre Weiß-Partien gewinnen und noch ein 4:4 halten.

Es gab ausnahmsweise mal weniger lehrreiche Endpsiele an diesen beiden Spieltagen, daher hier ein Beispiel aus der Analyse der Partie vor Sigis Remis gegen Dreisamtal. In der Ausgangsstellung gibt es zwei Möglichkeiten, wie Weiß den schwarzen Bauern stoppen kann. Wenn Weiß miit dem König den Bauern blockiert, hat Schwarz über das Feld b6 aber die Möglichkeit den f3-Bauern anzugreifen und so genügend Gegenspiel zu bekommen. Richtig ist es den Bauern mit dem Turm zu blockieren und anschließend den h-Bauern vorzuziehen um ihn gegen den b-Bauern zu tauschen. Das entstehende Turmendspiel mit Mehrbauern ist dann vorteilhaft für Weiß, weil der schwarze König schlecht im Zentrum steht.

Auch Horben 2 ist richtig in der Kreisklasse A angekommen und konnte nach einem 3,5:3,5 gegen Merzhausen beim Heimspiel dann Sölden 5:2 schlagen. Topsieler ist derzeit Nathanel mit 3/3 Punkten.

Horben 3 und 4 warten dagegen noch auf die ersten echten Punkte in der Kreisklasse D, Horben 3 gewann nur kampflos gegen Waldkirch.

Weiter geht es mit der vierten Runde am 8. Dezember!

 

Verbandsliga Süd: SC Horben verliert knapp gegen Oberwinden

Am ersten Spieltag der neuen Schachsaison gab es eine leckere Aufstiegstorte (Danke an Jens!) und dazu auch spannende Partien zu sehen. 

Im Vorfeld hatten wir Schwierigkeiten eine Mannschaft für den Auftakt in der Verbandsliga Süd zusammenzustellen, glücklicherweise haben sich dann doch nicht so viele Spieler krankgemeldet, wie noch am Vortag befürchtet. Gegen die sehr sympathischen Schachfreunde aus Oberwinden waren trotzdem der Underdog, aber daran werden wir uns diese Saison auch gewöhnen müssen. Chancen gab es dennoch: An den letzten Brettern war leider kein Punkt für uns drin, aber nach Bertrams frühem Remis an Brett 4 gewann Thomas A an Brett 2 eine umkämpfte Partie durch Zeitüberschreitung seines Gegners im 39. Zug. Als Felix ein schon verloren geglaubtes Endspiel noch drehte und Norbert ein wichtiges Remis gegen deutlich DVD-stärkeren Gegner holte, war die Chance auf ein 4:4 greifbar. Die Partie an Brett 1 ging fast über 7 Stunden und der Vorteil wechselte mehrfach hin und her. Nur gelang es Johann nicht, eine der Chancen im Endspiel zu nutzen. Am Schluss einigten sich die beiden Fidemeister auf Remis und Oberwinden nahm mit 4,5:3,5 die Mannschaftspunkte mit nach Hause.

Aus dem Endspiel kann man zwei Dinge lernen: a) Der am weitesten entfernte Freibauer ist am gefährlichsten, Schwarz hätte statt auf Verteidigung zu setzen, den a-Bauern nehmen sollen. b) Mit der Abzählmethode kann man am schnellsten herausfinden, welcher Freibauer zuerst durchkommt (nur bei beidseitiger Zeit unter 1min muss man schon schnell zählen). Schwarz braucht acht Züge, um den a-Bauern zu schlagen, den Turm zurückzubringen und den eigenen Bauern durchzubringen. Weiß braucht genauso acht Züge, um beide Bauern auf die siebte Reihe zu bringen und dann einen zur Dame umzuwandeln. D.h. Schwarz kann zuerst mattsetzen.

Horben 2 ist auch wieder in die Kreisklasse A aufgestiegen, verlor aber den Auftakt gegen Staufen auch deutlich mit 1:6 den Ehrenpunkt konnte Nathanael verbuchen.

Neu ist dass wir wieder eine 4. Mannschaft anmelden konnten, die wie die 3. auch in der Kreisklasse D spielt. Beide Mannschaften spielten am 1. Spieltag gegeneinander und trennten sich 3:1. Gewinnen konnten Leon, Jakob, Janusch und Maik.

Weiter geht es mit der zweiten Runde am 20. Oktober!

 

SC Horben I und II im Aufstiegsrennen

In der Landesliga Süd 2 hatte Horben I die sympathischen Schachfreunde der Schwarzen-Pumpe zu Gast.

Man konnte wieder viele interessante Partien sehen und dabei waren ein paar schön herausgespielte Siege von Doncho, Felix und Thomas B, so dass wir zusammen mit dem kampflosen Punkt an Brett 8 relativ schnell bei 4:0 Punkten standen. Da auch Thomas A mit einer kleinen Kombination seine umkämpfte Partie gewinnen konnte und Johann Remis spielte, war der Mannschaftserfolg gesichert. Bertram konnte schließlich mit seinem Sieg auf 6,5-1,5 zu stellen.

Im Endspiel von Bertram war gab es eine lehrreiche Stellung, die zeigt, wie wichtig die Königssicherheit ist, solange die Damen noch auf dem Brett sind. In der Ausgangsstellung hat Schwarz zwar zwei Mehrbauern, aber dafür den passiven Randspringer auf h5 und einen Bauern auf f6, der dem Springer den Rückweg verhindert. Es ist offensichtlich, dass Weiß nur mit Gegenspiel gegen den schwarzen König noch Chancen auf Ausgleich hat. In der Partie wählte Bertrams Gegnerin mit 31. Dd2 dafür den falschen Weg, nach 31. ... Sf4 war die Stellung schnell gewonnen. Allerdings hätte Weiß in der Ausgangsstellung mit 31. g3 Schwarz vor einige Probleme stellen können. Langfristig kann der Springer nun nur über g7 zurück ins Spiel, aber mit den Bauern auf f6 und g6 steht der schwarze König dann so offen, dass der Vorteil der Mehrbauern fast aufgewogen wird. Der Unterschied der beiden Stellungen ist dann nur der f-Bauer: Er stabilisiert auf f6 zwar das Zentrum, schwächt aber die Verteidigung langfristig, so dass man ihn sich zurück auf f7 wünschte.

Für einen eventuellen Aufstieg müssen wir auch noch die beiden folgenden schweren Spiele gegen Donaueschingen und Waldshut gewinnen.

In der Kreisklasse B konnte Horben 2 mit einem 4,5-1,5 Sieg gegen Emmendingen auf den vierten Platz vorrücken und hat die Aufstiegsränge wieder in Sichtweite. Dimitry, Wolfgang, Sigi und Tobias punkteten, Benedikt steuerte ein Remis bei.

In der Kreisklasse D verlor Horben 3 gegen Heitersheim 3:1, gewonnen dabei hat Hans-Peter.

Weiter geht es mit der achten Runde am 14. März! Dann haben wir endlich wieder ein großes Heimspiel mit allen drei Mannschaften.

Landesliga Süd 2: SC Horben I lässt Punkte

In der Landesliga Süd 2 musste Horben 1 in den letzten beiden Spieltagen Punkte lassen und die Tabellenspitze an die Schachfreunde aus Wiehre abgeben.

Beim umkämpften 4:4 gegen Pfullendorf gab es viele Remis und einen schönen Sieg von Benedikt an Brett 8. Das alles wurde aber leider überschattet durch die Unsportlichkeit eines Pfullendorfer Spielers, der den Mannschaftskampf fast durchgängig lautstark störte. Da zusätzlich einer unserer Spieler vergessen hatte sein Handy auszuschalten, stehen aktuell zwei Proteste beim BSV an. Bei allem sportlichen Ehrgeiz: Dass sich der Spieler nie beruhigen konnte und auch ein ausgesprochenes Hausverbot nicht geholfen hat, hinterlässt uns ratlos und verdirbt auch den Spaß am Amateursport.

Gegen Brombach ging es glücklicherweise wieder ums sportliche und der Gastgeber zeigte, wie ernst er es mit dem Aufstieg meint – vom DWZ-Schnitt her saß uns die stärkste Mannschaft der bisherigen Saison gegenüber. Da wir nicht in Topbesetzung aufstellen konnten, waren wir an der Mehrzahl der Bretter von der Spielzahl her weit unterlegen. Zwischenzeitlich gab es Hoffnungen auf eine Überraschung, aber nach wenigen Stunden war der verdiente Brombacher Sieg klar, auch wenn er mit 1,5-6,5 etwas zu hoch ausgefallen ist. Einen Achtungserfolg konnte Norbert mit seinem Schwarzremis gegen seinen fast 500 Punkte stärkeren Gegner vorweisen.

Ein interessantes Endspiel gab es in der Partie zwischen Johann und Seyed Kasipour Azbari zu sehen. In der Ausgangsstellung hat Weiß das Läuferpaar gegen zwei zentralisierte Springer vor Schwarz. Laut Lehrbuch ist das Läuferpaar den Springern in einer offenen Stellung überlegen. Der Schlüssel zum Erfolg ist dabei, die Springer nach und nach zurückzudrängen. Im richtigen Moment bringt oft der Abtausch eines Läufers gegen einen Springer den entscheidenden Vorteil. Da aber überall Springergabeln lauern, muss Weiß vorsichtig agieren. Der erste Schlüsselzug in der Ausgangsstellung ist g3, zusammen mit den auf f2 und f1 zurückgezogenen Läufern ist so der Königsflügel gesichert. Anschließend kann Weiß versuchen, die Stellung weiter zu verbessern. Allerdings spielt Schwarz in die Karten, dass die Bauernstruktur am Damenflügel festgelegt ist und kein Zentrumsbauer mehr vorhanden ist, der die Springer vertreiben könnte. Im Verlaufe des Endspiels bleiben Läufer und Springer im Gleichgewicht, und da beide Kontrahenten eine ordentliche Partie spielen, wird es am Schluss Remis.

Aktuell stehen wir noch auf dem zweiten Tabellenrang. Unabhängig davon, wie der Mannschaftskampf gegen Pfullendorf gewertet wird - das Rennen um den Platz zwei hinter Freiburg Wiehre ist heiß wie nie und wir haben ein schweres Restprogramm.

In der Kreisklasse B konnte Horben 2 gegen Freiburg West 3:3 spielen, musste sich danach aber dem Tabellenführer Staufen geschlagen geben.

In der Kreisklasse D verlor Horben 3 gegen Umkirch 3:1 und hatte danach einen kampflosen Erfolg gegen Staufen. Eine ganz starke Saison spielt Nathanael, der bisher für Horben 2 und 3 alle seine vier Partien gewinnen konnte.

Weiter geht es mit der siebten Runde am 3. März!

 

Das war die Bezirkseinzelmeisterschaft 2023 am 7. und 8. Oktober in Horben ...

Unter der hervorragenden Leitung von Karin Schell, ihres Zeichens 1. Vereinsvorsitzende des SC Horben, fand die diesjährige Bezirkseinzelmeisterschaft wieder einmal bei schönstem Altweibersommer im Horbener Bürgersaal statt. Selbst der Bürgermeister Dr. Benjamin Bröker ließ es sich diesmal nicht nehmen, die angereisten und „aufgestiegenen“ Teilnehmer gemeinsam mit Frau Schell zu begrüßen. Ihrer Begrüßung schloss sich der erfahrene Horbener Turnierleiter Philipp Murek mit einer kurzen Einführung in den Turniermodus sowie mit der Proklamation des Schiedsgremiums an.

Und so konnte das Rekord-Teilnehmerfeld von 70 Spielern nahezu pünktlich an den Brettern, die der Schachwelt (fast) alles bedeuten, Platz nehmen, den Handshake ausführen und die Bedenkzeit starten.

BZEM1Die Bedenkzeit war wie die Jahre zuvor auf eine Stunde für die ersten 30 Züge plus 30 Minuten für den Rest der Partie verkürzt. Nur so konnte die Bezirkseinzelmeisterschaft an 2 Tagen mit 5 Runden durchgeführt und DWZ-ausgewertet werden. 

Gespielt wurde in einem A-Turnier (DWZ > 1600) und B-Turnier (DWZ <= 1600) sowie in den Jugendmeisterschaften der u14, u16, u18, u20 nebst den Frauen und den Senioren. Dennoch gab es nur 3 getrennte Gruppen im ganzen Teilnehmerfeld: A-, B-Turnier sowie das u14-Turnier.BZEM1

Die gesamte Meisterschaft lief an beiden Tagen äußerst harmonisch ab; es gab nur eine Remis-Reklamation im u14-Turnier wegen einer Zugwiederholung, die seitens des Schiedsgremiums überprüft werden musste.

Der gesamte Turnierablauf nebst der hervorragenden Verpflegung sowie dem organisierten Service war – wie bekannt für den SC Horben – perfekt und aufeinander abgestimmt organisiert. Auch die sorgfältig ausgewählten Pokale, Medaillen und Urkunden sorgten für ein Aha-Erlebnis im Spielerfeld.BZEM1

Und so konnte sich - dieses Jahr bereits zum 3. Mal - Silas Backhaus vom Söldener Schachverein als Sieger des A-Turnieres durchsetzen und somit Bezirkseinzelmeister 2023 werden. Das gesamte Teilnehmerfeld nebst dem Ausrichter gratulieren ihm herzlichst angesichts dieses Erfolges, der nicht zuletzt durch ein beeindruckendes Remis in der letzten Runde gegen den stark aufspielenden Noah Berg mit Turm + Leichtfigur sowie einem Freibauern gegen Noah’s Dame zustande kam. Hier konnte Silas den fulminanten Königsangriff von Noah parieren und seine schwarzen Steine in die Remisbreite führen.

BZEM1Der designierte Mitfavorit, Max Scherer (SG Dreisamtal), machte es mit seiner Teilnahme bis kurz vor Anmeldeschluss spannend, konnte aber dieses Jahr nach einer Niederlage in Runde 3 gegen Michail Gkegkas und einem Remis gegen den konzentriert agierenden Nico Schepers, der Drittplatzierte, in der Abschlussrunde nicht überzeugen, und wurde Fünfter. Zweiter im A-Turnier wurde der frühere Horbener Patrick Berg, jetzt SF Ettenheim, mit einem klaren Sieg in der letzten Runde gegen Gkegkas. 

Das B-Turnier gewann souverän mit 5 Siegen, also ungeschlagen, Julius Brunner (SC Heitersheim) vor Benedikt Riesterer (SC Staufen) und einem weiteren Horbener Benedikt Foitzik.

Im u14-Turnier überraschte der erst 11-jährige Leandro Haas (SK Wiehre) mit seinem Turniersieg, wenn auch nach Feinwertung, die gesamte Konkurrenz. Der DWZ-Favorit Jan Kroyer (SF S-W Merzhausen) kam im direkten Duell nicht über ein Remis gegen Haas hinaus, so dass er sich mit dem 2. Platz zufriedengeben musste; sein Vereinskamerad Matei Pascal, der in dem 12 Spieler umfassenden Feld den 3. Platz erobern konnte, startete gar DWZ-los. Eine beachtliche Leistung sich in dieser Gruppe ohne Turnierpraxis durchgesetzt zu haben.

Last but not least bleiben die Jugendtitelträger darzustellen:

BZEM1In der u16 setzte sich der in der Landesliga Süd spielende Otto Metz (SK Freiburg West) vor Paul Berg (SF Ettenheim), einem weiteren Spieler der Schachfamilie Berg, und Daniel Ziganenko durch.

In der u18 gewann Julius Brunner als Doppelpreisträger vor Lucas Schneider und Fabian Vry.

In der u20 gewann – Spielerin in der 2. Frauenbundesliga und Vorjahressiegerin - Claire Henning (SC Endingen) die Konkurrenz vor Linus Lohrmann (SC Waldkirch) und Yoris Bergmann.

Ergänzend gab es noch Wertungen für die Frauen  - Henning/Doppelpreisträgerin-, Schmökel und Magomadova und Senioren, bei denen der Einlauf Prof. Wiedemann, Klipsch – ein weiterer Horbener – und Yazvytskyi war.

Schon während des Turnieres gab es von allen Seiten Lob und die Bitte, dieses Turnier – auch als Georg Zimmermann Gedächtnisturnier bekannt – auf jeden Fall wieder zu veranstalten.

Der Vorstand des SC Horben bedankte sich abschließend bei allen Teilnehmern für das Fairplay, die Spieldisziplin sowie für das Kommen.

Die Ergebnisse der Bezirkseinzelmeisterschaft sind unter folgender Kategorie verfügbar:

Termine

01. Februar 2026
Verbandsrunde Spieltag 5
22. Februar 2026
Verbandsrunde Spieltag 6